Der Vereinsfußball beginnt wohl langsam wieder. Die S-Bahn-Station in Köpenick ist mal wieder voller Menschen. An den Ausgängen beobachten Polizisten die passierende Menge. Einige Männer halten Tickets hoch, die sie noch verkaufen möchten. Menschen, in ihre Trikots gehüllt, laufen der Wuhle entlang zum Stadion An der Alten Försterei. Erstmals seit dem Ende der vergangenen Bundesligasaison ist die Spielstätte des 1. FC Union Berlin wieder ausverkauft. Aber Moment mal. Irgendwie sieht heute alles anders aus als sonst bei Union-Spielen.
Warum sind da so viele Menschen unten auf dem Rasen – ne, wo ist der Rasen? Warum sitzt Torwart Carl Klaus im Publikum? Und warum ist da unten eine Bühne aufgebaut?
Konzert
25.000 Fans im Stadion An der Alten Försterei: Finch emotional bei seinem Heimspiel
Feuer, Moshpits, Tränen, „Eisern Union“: Finch verwandelt die Alte Försterei vor 25.000 Fans in die größte Party seines Lebens.
5 Min
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Rapper Finch im Stadion An der Alten Försterei
© Matthias Koch/imago
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