Der DWD sagte für die kommenden Tage Hochdruckeinfluss voraus. Am Montag soll es um die 26 Grad warm werden, im Süden Brandenburgs steigen die Temperaturen bis auf 28 Grad. „Die Nächte bleiben aber so, dass man noch gut durchlüften kann“, hieß es vom DWD. Es zeige sich meist ein Wolken-Sonne-Mix. Am Mittwoch ist dann mit einem Temperaturanstieg auf 28 bis 30 Grad zu rechnen.
Die Feuerwehren haben vor allem in Brandenburg mit vielen Waldbränden zu kämpfen. Die Situation hat sich nach Einschätzung von Innenminister Michael Stübgen (CDU) in diesem Jahr dramatisch zugespitzt. Die Dürre-Situation sei die schlimmste, die das Land in seiner Geschichte bisher erlebt habe. Erst vor kurzem brannte bei Falkenberg im Kreis Elbe-Elster eine Fläche von etwa 800 Hektar.
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