Nuri wies unter anderem auf anhaltende Nachwirkungen der Corona-Pandemie sowie wirtschaftliche und politische Unsicherheiten in den Märkten nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine hin, die Start-up-Unternehmen unter enormen Druck setzten. Negative Entwicklungen an den Kryptomärkten, darunter die Insolvenz mehrerer Krypto-Fonds, hätten sinkende Aktienkurse zur Folge gehabt. Die Geschäftsentwicklung der Nuri GmbH sei dadurch nachhaltig belastet worden.
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Nach Angaben des Unternehmens werden die App sowie die Produkte und Dienstleistungen von Nuri bis auf Weiteres unverändert angeboten. Alle Einlagen und Investitionen auf den Nuri-Konten seien durch die Partnerschaft mit der Solarisbank AG sicher, schreibt die Kryptobank auf ihrer Webseite. Euro-Einlagen auf dem Bankkonto, alle Bitcoin- und Ether-Einlagen in Wallets und Vaults sowie Nuri Pot-Investitionen seien von dieser Situation nicht betroffen.
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