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„Babylon Berlin“: Starttermin und erster Trailer für die neue Staffel

Nach zweieinhalb Jahren Pause geht die Serie mit Volker Bruch und Liv Lisa Fries in den Hauptrollen weiter. Die neuen Folgen spielen im Berlin von 1931.

Claudia Reinhard
Claudia Reinhard
2 Min
Wieder mit dabei: Liv Lisa Fries als Charlotte Ritter.

Wieder mit dabei: Liv Lisa Fries als Charlotte Ritter.

© Frédéric Batier/X Filme/ARD Degeto/Sky/Beta

Ganze zweieinhalb Jahre nachdem die dritte Staffel von „Babylon Berlin“ bei Sky anlief, steht nun fest, wann es weitergeht: Ab dem 8. Oktober laufen die neuen Folgen bei Sky und der Streaming-Plattform WOW, ARD-Zuschauer müssen noch bis 2023 warten.

Zusammen mit dem Starttermin wurde auch der erste Trailer veröffentlicht, und der verspricht einen visuell fulminanten Übergang der Handlung in die 1930er-Jahre.

Grundlage der zwölf neuen Episoden ist Volker Kutschers Roman „Goldstein“, der dritte Teil seiner Reihe um den Polizisten Gereon Rath. Der wird wie gehabt von Volker Bruch gespielt, der im vergangenen Jahr durch seine Mitwirkung an der Aktion #allesdichtmachen und dem öffentlichen Liebäugeln mit einer Mitgliedschaft bei der Partei Die Basis für Schlagzeilen sorgte. Ebenfalls wieder Teil des Casts sind Liv Lisa Fries, Benno Fürmann, Lars Eidinger und Hannah Herzsprung.

Fabrikant Nyssen will den Mond erobern

Die Drehbücher stammen von Achim von Borries, Bettine von Borries, Henk Handloegten, Khyana El Bitar und Tom Tykwer. Handloegten, von Borries und Tykwer haben erneut die Regie übernommen.

Die vierte Staffel spielt in Berlin zwischen Silvester 1930/31 und dem April des Jahres, als der sogenannte Stennes-Putsch stattfand, bei dem Mitglieder der SA ein Parteigebäude der NSDAP in Berlin besetzten, um den SA-Oberführer Walther Stennes entgegen Hitlers Plänen im Amt zu halten. Derweil träumt der Fabrikant Nyssen (Lars Eidinger) von der Eroberung des Mondes, in der Berliner Unterwelt tobt ein Kampf um die kriminelle Vorherrschaft in der Stadt und Charlotte Ritter (Liv Lisa Fries) kommt einer geheimen Selbstjustiz-Organisation namens „Weiße Hand“ auf die Spur.

Die neuen Folgen wurden im Frühjahr und Sommer des vergangenen Jahres mit 2000 Komparsen in Berlin und Nordrhein-Westfalen gedreht.

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