Rund 93 Quadratmeter groß sind Wohnungen in Deutschland im Durchschnitt laut Statistischem Bundesamt. Ein Tiny House ist um einiges kleiner. Zwar gibt es hierzulande keine gesetzliche Richtlinie, wie groß die Minihäuser sein dürfen, eine Definition aus den USA, woher der Trend zum Wohnen in „winzigen Häusern“ stammt, besagt jedoch, dass Tiny Houses, um als solche bezeichnet werden zu können, eine Grundfläche von maximal 37 Quadratmetern haben dürfen. Weniger Platz zum Leben also, als die meisten haben. Dennoch nimmt das Interesse an Tiny Houses zu, auch in Deutschland.
Trend aus den USA
Tiny Houses: Wo es in Berlin und Brandenburg noch Grundstücke gibt
Sie haben geringe Baukosten und sind energieeffizient: Das Interesse nach Minihäusern ist stark gestiegen. Doch die Suche nach einem Stellplatz bleibt schwierig.
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Mitten in der Natur: Das Tiny House vom Berliner Hersteller Cabin One ist 35 Quadratmeter groß.
© cabin-one.com
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