Die Berliner Polizei arbeitet offenbar an einem Papier zur Energiekrise, in dem stufenweise geregelt wird, was im Ernstfall passieren soll. Sollte die Energieversorgung zusammenbrechen, rechnet die Behörde mit Unruhen, schreibt die Bild-Zeitung.
Ein Behördensprecher sagte gegenüber der Bild-Zeitung: „Die Polizei Berlin fokussiert sich hierbei auf die Wahrscheinlichkeit des Eintretens bestimmter Reaktionen.“ Zudem wollen die Ordnungshüter sicherstellen, in einem „möglichen Ernstfall schnell und wirkungsvoll zum Schutz der Bevölkerung handeln zu können“.
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Der Entwurf des Konzepts ist laut dem Bericht in drei Eskalationsstufen eingeteilt.
1. Phase: Teuerung: „Das Szenario wird bereits als gegeben angesehen“
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2. Phase: Verknappung: Laut Experten könnte es in der kalten Jahreszeit zu einer geplanten Energieverknappung kommen. Davon betroffen seien vornehmlich Strom und Gas.
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3. Phase: Ausfall: Die Berliner Polizei geht dabei von einem „partiellen Ausfall“ der Energieversorgung aus.
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Der Polizeisprecher sagte gegenüber Bild zudem, dass sich die Art der polizeilichen Handlungen an den Szenarien orientiere. Nach Informationen der Zeitung soll das Papier bis zum Ende des Monats fertiggestellt und der Behördenleitung übergeben werden.
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