Ölleck

Minister zu Leck in Druschba-Pipeline: Derzeit kein Hinweis auf Anschlag

Dass die Pipeline nicht brenne, sei eine gute Nachricht, so Jörg Steinbach. Durch die Leckage seien aber deutliche Mengen an Erdöl ausgetreten.

Team News dpa
1 Min
Die Pipeline „Druschba“ (Freundschaft) versorgt auch die Raffinerie Schwedt. 

Die Pipeline „Druschba“ (Freundschaft) versorgt auch die Raffinerie Schwedt. 

© dpa/Patrick Pleul

Durch die Leckage seien deutliche Mengen an Erdöl ausgetreten. Kontaminiertes Erdreich werde abgetragen. Steinbach sprach von einer guten Reparaturprognose. „Wenn sich die Reparaturzeiten zwischen 3 und 10 Tagen bewegen, wird es zu keinen weiteren Auswirkungen oder Konsequenzen bei uns führen.“ Die Raffinerie in Schwedt im Nordosten Brandenburgs wird größtenteils über die Druschba-Pipeline mit Öl versorgt. Am Mittwoch war bekannt geworden, dass an der Pipeline in Polen ein Leck entdeckt wurde. Die Ursache war bislang unbekannt.

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