Figuren mit unterschiedlichen Hautfarben sind auf dem Rumpf der Maschine zu sehen. Damit werde eine „Botschaft in die Welt“ getragen, hieß es auf der Verbandshomepage. WM-Gastgeber Katar steht wegen Menschenrechtsverletzungen massiv in der Kritik.
Katar-WM: „Es ist jetzt der richtige Zeitpunkt für den Fußball, etwas zu tun“
„Lufthansa steht für Weltoffenheit, Toleranz, Vielfalt und die Verbindung von Menschen. Lufthansa bringt Gäste aller Nationen und Kulturen zusammen und heißt alle an Bord willkommen – unabhängig von Geschlecht, Alter, ethnischer Herkunft, Religion, Nationalität, sexueller Orientierung oder Identität. Für diese Haltung wirbt das Unternehmen jetzt hoch über den Wolken und in aller Welt: Diversity wins!“, heißt es auf der Homepage der Lufthansa Group zur Kampagne.
Der Flugplan der DFB-Elf steht auch unter ökologischen Gesichtspunkten. Zu Turnieren war die Nationalmannschaft zuletzt nicht mit Linienmaschinen geflogen. Nach Katar wird der Transfer am Donnerstag von Maskat aus mit einer regionalen Fluglinie erfolgen. „Ein Weiterflug mit Lufthansa würde Leerflüge von Deutschland nach Maskat und zurück aus Doha bedeuten“, hieß es vom DFB.
Die Nationalmannschaft trifft bei der WM in der Gruppenphase auf Japan, Spanien und Costa Rica. Wegen der geringen Distanzen in Katar sind im Gegensatz zu den WM-Turnieren in Russland 2018, Brasilien 2014 und Südafrika 2010 keine Inlandsflüge notwendig.
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