Kriminalität

Betrug: Bundespolizei Berlin warnt vor falschen Droh-Mails

In dem Fake-Schreiben wird dem Opfer vorgeworfen, dass es Kinderpornos besitze. Gegen ihn würden Verfahren laufen. Die Bundespolizei rät, nicht zu antworten.

Christian Gehrke Team News chg
1 Min
Derzeit seien Betrugs-Mails im Umlauf, warnt die Bundespolizei Berlin.

Derzeit seien Betrugs-Mails im Umlauf, warnt die Bundespolizei Berlin.

© Imago/Panthermedia

Die Bundespolizei Berlin hat davor gewarnt, auf eine Droh-E-Mail zu antworten, die angeblich im Namen von offiziellen Behörden ausgestellt wurde.  „Achtung, derzeit sind Betrugs-Mails im Umlauf. Diese Mail ist kein Schreiben der Bundespolizei“, warnen die Ermittler auf Twitter.

In der E-Mail wird dem Empfänger vorgeworfen, dass Ermittler Kinderpornografie auf seinem Rechner gefunden hätten und dass er Gegenstand mehrerer Gerichtsverfahren sei. Das Opfer wird aufgefordert, zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen. Unterschrieben ist das Fake-Schreiben angeblich von der Berliner Polizeichefin Barbara Slowik.

Die Bundespolizei bittet die Empfänger, nicht zu antworten oder Geld zu überweisen. Es bestehe die Möglichkeit, Strafanzeige bei der Polizeidienststelle und bei der Polizei Berlin zu stellen.

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