In der Ukraine gibt es derzeit offenbar Schwierigkeiten mit den von Deutschland gelieferten Panzerhaubitzen. Laut einem Bericht des Nachrichtenmagazins Spiegel, soll das Bundesverteidigungsministerium versäumt haben, rechtzeitig genug Ersatzteilpakete zu bestellen, um die Waffensysteme regelmäßig instand zu setzen.
Durch den Einsatz an der Front seien mittlerweile mehrere der Panzerhaubitzen reparaturbedürftig, heißt es in dem Bericht. Doch wegen fehlender Einzelteile könnten diese nicht wieder repariert und weiterhin eingesetzt werden.
Waffenlieferung oder Diplomatie? Im Ukraine-Krieg braucht es eine KSZE 2.0
Bisher lieferte die Bundesregierung unter anderem 14 Panzerhaubitzen, das Luftverteidigungssystem Iris-T SLM, 20 Gepard-Panzer und drei Mehrfachraketenwerfer MARS mit Munition.
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