Der Vertrag mit dem Eigentümer läuft laut Angaben des LAF zunächst zwei Jahre. In dem ehemaligen Hotel sollen demnach Menschen einziehen, die bereits seit einigen Wochen in den Berliner Ankunftszentren auf einen Unterkunftsplatz warten.
Die Unterbringung von Flüchtlingen in der Hauptstadt ist momentan schwierig, weil die Kapazitäten nahezu ausgeschöpft sind und die Zahl der Neuankömmlinge gleichzeitig zuletzt stetig zunahm. Nach Stand von Donnerstag gab es in Berlin mehr als 29.100 Plätze in Aufnahme- und Gemeinschaftseinrichtungen, sagte ein Sprecher des LAF. Davon waren knapp 200 frei.
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