Berlin - Der Berliner Einzelhandel ist enttäuscht vom neuen Berliner Senat. Die frisch ins Amt eingeführte Landesregierung hätte nach Ansicht der Händler bei ihren ersten Corona-Beschlüssen am vergangenen Donnerstag die strikte 2G-Regelung für das Betreten von Läden und Geschäften aufweichen sollen - was sie nicht getan hat. Gleichzeitig steht noch nicht fest, wie der Einzelhandelsverband HBB mit dem Scheitern seiner Klage vor Gericht gegen die Zugangsregeln umgeht.
„Du Drecksau, du Stasi-Schlampe“
2G-Kontrollen in Berlin: Handel berichtet von Pöbeleien und Angriffen
„Unzumutbar“: In seltener Eintracht kritisieren Handel und Gewerkschaften die 2G-Zugangskontrollen zu Geschäften. Jetzt soll der Staat übernehmen.
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2G-Zugangskontrollen vor der Ladentür.
© imago/Emmanuele Contini
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