Auszeichnungen

14 Nominierungen für „Im Westen nichts Neues“ bei Baftas

Die als Baftas bekannten britischen Filmpreise werden im Februar in London verliehen. Ein deutsches Antikriegs-Drama dürfte gemessen an den Nominierungen gut...

dpa
1 Min
ARCHIV - Albrecht Schuch als Stanislaus Katczinsky in einer Szene des Films «Im Westen nichts Neues».

ARCHIV - Albrecht Schuch als Stanislaus Katczinsky in einer Szene des Films «Im Westen nichts Neues».

© Reiner Bajo/Netflix/dpa

Die an der irischen Küste spielende Tragikomödie „The Banshees of Inisherin“ und das Science-Fiction-Epos „Everything Everywhere All at Once“ erhielten jeweils zehn Nominierungen in verschiedenen Kategorien, dicht gefolgt von dem biografischen Drama „Elvis“ mit neun. Das Musikdrama „Tár“ kommt auf fünf Nominierung - eine davon für Cate Blanchett als weibliche Hauptrolle.

Bafta-Chef Krishnendu Majumdar lobte im „Guardian“, dass die Preise sowohl „ein Scheinwerferlicht auf den britischen Film werfen, als auch wirklich Filme weltweit zu feiern“. Die diesjährige Nominiertenliste für den Preis des besten Films vereine „eine große Bandbreite, Tiefe und ein breites Spektrum verschiedener Stile“.

Die diesjährigen Baftas werden am 19. Februar in London verliehen und von dem britischen Schauspieler Richard E. Grant moderiert.

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