Am 16. Dezember letzten Jahres war das 16 Meter hohe Aquadom geplatzt. Die mehrere Zentimeter dicken Acrylelemente des äußeren Zylinder des Aquariums stürzten in die Lobby. Etwa eine Million Liter Wasser ergossen sich unter anderem in die Hotellobby und auf die Straße. Zwei Menschen wurden leicht verletzt. Fast alle der 1500 Fische in dem Becken starben. Es entstand erheblicher Schaden, mehrere Läden in dem Gebäudeteil des DomAquarée sind betroffen.
Viele der restlichen, großen Acrylteile liegen noch dort, wo sie vor knapp fünf Wochen hingestürzt sind. „Die großen Elemente werden noch eine ganze Zeit hier sicherlich in der Lobby liegen müssen, um sie auch entsprechend untersuchen zu können“, erklärt Hellbusch. „Und dann braucht man Schwergerät, um letztendlich hier einen Abtransport ermöglichen zu können und auch weiter in die Detailsuche gehen zu können.“
Die Ursache ist weiterhin unklar, Gutachter sollen den Gebäudeteil untersuchen. Natürlich wäre es schön, eine „Initialursache“ zu finden, sagte Hellbusch. „Wir sind da aber auch ganz offen, beziehungsweise unsere Experten sagen auch, dass wir das zu einem sehr, sehr späten Zeitraum herausfinden oder vielleicht auch gar nicht so einzelne Events isolieren können.“
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