Berlin wählt. Schon wieder. Die Wahlwiederholung ist nur ein Symptom für die vielen Herausforderungen dieser Stadt.
Das Bildungssystem, die Straßen, die Bürokratie, der Wohnraum – durch die Hauptstadt muss ein Ruck gehen. Wie kann man Berlin nach vorne bringen? Was muss die Politik tun? Und inwieweit müssen die Bürgerinnen und Bürger selbst mit anpacken, damit sich etwas nach vorne bewegt?
Für die Beantwortung dieser Fragen braucht es Visionen. In welcher Stadt wollen wir leben? Wie muss Berlin sein, damit sicher jeder von uns wohl fühlt? Welche Probleme gibt es? Und vor allem: Welche Lösungen?
Die große Berlin-Debatte: „In welcher Stadt wollen wir leben?“
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Haben Sie Visionen? Schreiben Sie sie auf!
Das alles wollen wir gemeinsam als Redaktion mit Leserinnen und Lesern kontrovers diskutieren. Daher rufen wir Sie auf, Textbeiträge einzureichen. Die Redaktion der Berliner Zeitung möchte Ihre Perspektive in die Berichterstattung einbinden. Deshalb wollen wir in Zukunft Open-Source-Beiträge veröffentlichen, die sich mit Berlin, seinen Problemen und Lösungsansätzen beschäftigen. Was stört Sie an Berlin ganz konkret? Und wo sehen Sie Auswege aus dem Dilemma? Wie kann man das Wohnproblem lösen? Berlin digitaler machen? Ein besseres Verkehrssystem auf die Beine stellen? Was macht die Politik falsch, was macht sie richtig? Welche Visionen haben Sie ganz persönlich? Schreiben Sie es auf!
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Mit Open Source gibt der Berliner Verlag freien Autorinnen und Autoren und allen Interessierten die Möglichkeit, zur Vielfalt im Journalismus beizutragen. Die Beiträge sollten eine inhaltliche Relevanz für Berlinerinnen und Berliner haben, professionellen Qualitätsstandards genügen und bisher noch nicht veröffentlicht worden sein. Sie werden auch honoriert. Dabei sind alle journalistischen Formate möglich. Wir freuen uns auf Ihren Text!
Herzliche Grüße Ihr Tomasz Kurianowicz, Chefredakteur der Berliner Zeitung
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