News

Franziska Giffey: Ich fühle mich mehr als Frau denn als Ostdeutsche diskriminiert

Die Berliner Zeitung hat mit der Regierenden Bürgermeisterin von Berlin über die Härten der Politik, Diskriminierung und Franziska Giffeys Zukunft gesprochen.

Tomasz Kurianowicz BLZ/kuri
2 Min
Die Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey posiert für ein Bild im Roten Rathaus in Berlin am 4. April 2023.

Die Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey posiert für ein Bild im Roten Rathaus in Berlin am 4. April 2023.

© Emmanuele Contini/Berliner Zeitung

Die Regierende Bürgermeisterin von Berlin, Franziska Giffey, hat der Berliner Zeitung ein Interview gegeben. Darin äußert sie sich auch zur Oschmann-Debatte und antwortet auf die Frage, ob die Politikerin das Gefühl habe, als Ostdeutsche in der Mehrheitsgesellschaft diskriminiert zu werden. In dem Gespräch, das die Journalistin Anja Reich geführt hat, erwidert sie auf die Frage, ob sie sich mehr als Frau oder mehr als Ostdeutsche diskriminiert fühlt, Folgendes: „Mehr als Frau denn als Ostdeutsche, was vielleicht auch damit zu tun hat, dass ich politisch in Neukölln verwurzelt bin. Und ich finde, dass mit Frauen in der Politik anders umgegangen wird als mit Männern.“

Dann sagt sie weiter: „Wenn Männer sich streiten, sind sie stark, gewinnen an Profil. Bei Frauen heißt es immer gleich: Zickenkrieg. Und es geht viel mehr um Äußerlichkeiten.“

Das ganze Interview erscheint in der Wochenendausgabe der Berliner Zeitung am 8./9. April 2023 und online.

Haben Sie Feedback? Schreiben Sie uns! [email protected]

Open Source

Open Source

Sie haben etwas zu sagen? Senden Sie uns Ihren Text! 

Einreichen
Open Door

Open Door

Sie möchten ein Thema vorschlagen? Senden Sie uns Ihren Vorschlag!

Vorschlagen
Send feedback

Ihre Meinung ist uns wichtig. Senden Sie uns Ihr Feedback zu diesem Artikel an: [email protected]

Lesen Sie mehr zum Thema
weltbune Banner