Klimaaktivisten

Letzte Generation will Berlin „zum Stillstand“ bringen

Klimaaktivisten und Straßenblockierer der Letzten Generation wollen wieder vermehrt in Berlin den Verkehr stören. Angekündigt sind Aktionen für Ende April.

dpa
2 Min
ARCHIV - Blockade der Letzten Generation am Dreieck Funkturm in Berlin.

ARCHIV - Blockade der Letzten Generation am Dreieck Funkturm in Berlin.

© Jörg Carstensen/dpa

Die Aktivisten, die sich immer wieder auf Straßen festkleben, fordern als Sofortmaßnahmen gegen den drohenden „Klimakollaps“ ein Tempolimit von 100 Stundenkilometern auf den deutschen Autobahnen sowie ein dauerhaftes 9-Euro-Ticket für Bus und Bahn.

Auf der Website der Letzten Generation heißt es, in den Wochen vom 24. bis 28. April und vom 1. bis 5. Mai werde man probieren, so viele Straßenblockaden wie möglich zu machen. Aktionen gebe es auch schon am 20. und 21. April, jedoch mit Fokus auf die Berliner Innenstadt. Dann werde es „wohl noch nicht zu einem gesamten Stadtstillstand kommen“.

In der Strategie für das Frühjahr 2023 schreibt die Gruppe: „Wir sind die 99 Prozent, die gerade dafür herhalten sollen, dass sich ein kleiner Teil an Mensch und Natur bereichert. Aber wir sind die Natur, die sich wehrt, die Menschen, die keinen Bock mehr haben auf Niederknien vor dem Profit und den Milliardären, den Lobbyisten und Parteien, die ihre Werte verkaufen, aus Angst, „Mehrheiten zu verlieren“.“

Open Source

Open Source

Sie haben etwas zu sagen? Senden Sie uns Ihren Text! 

Einreichen
Open Door

Open Door

Sie möchten ein Thema vorschlagen? Senden Sie uns Ihren Vorschlag!

Vorschlagen
Send feedback

Ihre Meinung ist uns wichtig. Senden Sie uns Ihr Feedback zu diesem Artikel an: [email protected]

Lesen Sie mehr zum Thema
weltbune Banner