HBO Max zufolge soll es sich um eine „getreue Adaption“ der „ikonischen“ Bücher handeln. Dabei wird die Serie naturgemäß länger ausfallen, als die acht Filme, die bereits gedreht wurden. Es ist also sehr wahrscheinlich, dass die Serie viel Stoff aus der Buchvorlage zeigen wird, den die Filme aussparen mussten.
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Harry Potter als HBO-Serie: Teaser zeigt altbekannten Sound
Auf Twitter veröffentlichte HBO bereits den ersten Teaser für die neue Serie. Darin enthalten: Der typische Harry Potter-Sound und Logo und ein Blick auf Hogwarts. Viel mehr verrät der Video-Clip allerdings noch nicht.
Laut Hollywood Reporter ist die Laufzeit der Serie mit einer neuen Besetzung auf zehn Jahre angelegt. Zudem berichtet Gamepro, dass jedes Buch seine eigene Staffel bekommen wird. Wer dafür in die Rollen von Harry, Ron, Hermine und Co. schlüpfen wird, ist noch nicht bekannt.
1997 erschien mit „Harry Potter und der Stein der Weisen“ der erste Band der Saga um den Zauberschüler und die magische Welt der Zauberschule Hogwarts. Mit mehr als 500 Millionen verkauften Büchern in rund 80 Sprachen gilt Harry Potter als erfolgreichste Buchserie der Welt. Von 2001 bis 2011 folgten acht Kinofilme mit Daniel Radcliffe, Rupert Grint und Emma Watson als Hauptdarsteller der Fantasy-Reihe.
Kritik an J. K. Rowling: HBO wiegelt ab
Viele hielten zuletzt die wiederholten Äußerungen der Autorin über die Trans-Community für beleidigend. Casey Bloys, Vorsitzender und CEO von HBO & Max Content, reagierte darauf im Hollywood Reporter. „J.K. ist eine ausführende Produzentin, und ihre Erkenntnisse werden hilfreich sein“, so Bloys. „Wir sind im Harry-Potter-Geschäft tätig. Die Fernsehserie ist neu und aufregend, aber wir sind schon seit 20 Jahren im Harry-Potter-Geschäft; das ist keine neue Entscheidung. Wir fühlen uns wohl in der Potter-Branche.“
Wegen transfeindlicher Äußerungen von Rowling: „Quidditch“ bekommt neuen Namen
Die Diskussionen um J. K. Rowlings Äußerungen über Transpersonen sei „eine Online-Konversation“. Weiter erklärt er: D„as ist sehr nuanciert und kompliziert, und wir werden uns nicht darauf einlassen. Unsere Priorität ist das, was auf dem Bildschirm zu sehen ist.“
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