An einem Montagnachmittag fühlt sich die Bernauer Straße genauso an wie jede andere belebte Berliner Straße; die Straßenbahnen rattern regelmäßig vorbei, ab und zu ertönt die Sirene eines Krankenwagens. Manchmal hört man auch das Lachen einer Schulgruppe, die die Gedenkstätte Berliner Mauer besichtigt. Zu DDR-Zeiten befand sich hier noch eine schwer befestigte Grenze mit Wachtürmen, Todesstreifen und Schießbefehl.
Friedliche Revolution
35 Jahre Mauerfall: Aktion mit Protestplakaten soll „Freude der Freiheit“ feiern
Am Montag wurde das Begleitprogramm zum 35. Jahrestag des Mauerfalls vorgestellt. Ein Highlight wird die Plakataktion entlang des ehemaligen Mauerverlaufs sein.
Elizabeth Rushton
5 Min
Link kopiert
Die Artikel-URL wurde erfolgreich in Ihrer Zwischenablage gespeichert.
Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (l.), Marianne Birthler und Axel Klausmeier, Direktor der Stiftung Berliner Mauer, vor der Gedenkstätte Berliner Mauer in der Bernauer Straße
© Volkmar Otto
Werden Sie Teil des Ostablishments.
Sie haben bereits ein O+ Abo?
*