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„Bachelorette“ mit Anhang: Berlinerin Jennifer Saro sorgt für Novum in Dating-Show

Das gab es bei RTL noch nie: Was die neue „Bachelorette“ so besonders macht.

Manuel Almeida Vergara
Manuel Almeida Vergara
2 Min
Hat ein paar Rosen zu vergeben: Die Berliner Influencerin Jennifer Saro wird zur „Bachelorette“.

Hat ein paar Rosen zu vergeben: Die Berliner Influencerin Jennifer Saro wird zur „Bachelorette“.

© Markus Hertrich/RTL

Wann die neue Staffel „Bachelorette“ auf RTL ausgestrahlt wird, ist noch nicht bekannt. Und trotzdem sorgt das Dating-Format schon für Schlagzeilen. Und zwar für solche, die es in den fast 20 Jahren seines Bestehens in Deutschland noch nicht gegeben hatte.

Denn erstmals wird die Singlefrau, die sich in den kommenden Wochen in Thailand via Rosenvergabe auf Männersuche begibt, mit ganz besonderem Gepäck am Traumziel anreisen: Die Berlinerin Jennifer Saro hat ihren einjährigen Sohn dabei.

Eine „Bachelorette“, die mit Kind anreist – das hatte es bisher so noch nicht gegeben. „Tatsächlich könnte ich mich anders überhaupt nicht konzentrieren, wenn er nicht dabei wäre“, wird die 27-Jährige von RTL zitiert. „Was ja überhaupt keine Option ist. Dann hätte ich keinen freien Kopf.“ Damit sich Saro doch noch Gedanken um den ein oder anderen Mann machen kann, wird sie zudem von einer guten Freundin begleitet, die sich um ihren Sohn kümmern kann.

„Neun von zehn haben da gar kein Problem mit“, sagt die Single-Mutter

Jennifer Saro wurde 1996 in Straubing geboren, lebt aber seit einigen Jahren in Berlin und arbeitet hier als Influencerin. Sie ist seit fünf Jahren Single, der Sohn war aus einem Date im Jahr 2021 hervorgegangen. „Ich wusste von Anfang an, dass ich das komplett alleine machen werde. Und das hat mir natürlich Angst gemacht“, sagte sie nun. Ob es bei ihrem Status als Single-Mutter bleiben wird, zeigt womöglich die neue „Bachelorette“-Staffel.

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Dass sich die Kandidaten eben wegen ihres Kindes gegen sie entscheiden könnten, fürchtet Jennifer Saro jedenfalls nicht. „Neun von zehn haben da gar kein Problem mit“ – das sei jedenfalls ihre Erfahrung.

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