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Krieg gegen die Ukraine

Offenbar neue Angriffe auf Belgorod: Gouverneur spricht von „nicht endendem Feuer“

Wieder gibt es Berichte über Beschuss auf die russische Grenzregion Belgorod. Dem Gouverneur zufolge wurden mindestens fünf Menschen verletzt.

Team News dpa
2 Min
Ein von Kugeln und Granatsplittern beschädigtes Straßenschild auf der Straße zur russischen Stadt Belgorod.

Ein von Kugeln und Granatsplittern beschädigtes Straßenschild auf der Straße zur russischen Stadt Belgorod.

© Vadim Ghirda/AP

Von ukrainischer Seite gab es dafür zunächst keine Bestätigung. Die Angaben aus dem Kriegsgebiet lassen sich von unabhängiger Seite in vielen Fällen kaum überprüfen. Dem russischen Gouverneur zufolge wurde ein Mann bewusstlos mit zahlreichen Splitterwunden aufgefunden. Die anderen Menschen hätten zumeist leichtere Verletzungen erlitten. Ein Wohnhaus sei ausgebrannt, das Dach eines Verwaltungsgebäudes beschädigt. Meldungen über eine geplante Evakuierung der Kleinstadt an der Grenze wies Gladkow zurück.

Russland hat vor mehr als 15 Monaten einen Angriffskrieg gegen die Ukraine gestartet und beschießt täglich das Gebiet des Nachbarlandes. Tote, Verletzte und Sachschäden gehören in der Ukraine zum Alltag. Aber auch die russischen Grenzregionen klagen inzwischen über zunehmenden Beschuss von ukrainischer Seite aus. Im Mai gab es schwere Kämpfe im Gebiet Belgorod mit bewaffneten Eindringlingen. Zu der Aktion bekannten sich Freiwilligenbataillone, die aus Russen bestehen, aber aufseiten der Ukraine kämpfen.

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