Große Überraschung insbesondere für die Berliner Fans des australischen Pop-Superstars Troye Sivan. Nachdem quer durch die Stadt schon seit Wochen Poster prangten, die auf Sivans folglich heißersehnte Single „Rush“ neugierig machten, stellt sich nun heraus: Das sexuell recht aufgeladene Musikvideo zum Song spielt in Berlin! Und es tut nicht nur so, nein, es wurde unverkennbar auch hier gedreht.
Troye Sivan, 27 Jahre alt, hat aus seiner queeren Sexualität nie einen Hehl gemacht (2013 hatte er sein großes Coming-out in einem YouTube-Video), aber so heiß her ging es in seinen Videoclips bislang noch nie zu. In den knapp über dreieinhalb Minuten „Rush“ entspinnt sich in dem Video, ausgehend von eine freizügigen Strandparty (erste Einstellung: nackter Po) eine wilde Tanz-Orgie voller Schweiß und Sex.
Gedreht wurde das Musikvideo zu „Rush“ (Regie: Gordon von Steiner) offenbar am Strandbad Weißensee, im Sport- und Erholungszentrum (SEZ) in Friedrichshain, im Cassiopeia-Club auf dem RAW-Gelände, und zum Schluss dann auch auf der Warschauer Brücke. Im Schlussbild sieht man knapp über dem Horizont den Fernsehturm, zum Dämmerlicht.
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Brisantes Detail: Der Song-Titel „Rush“ wird in Sivans Fanbase auch schon auf ein Fabrikat der Sex-Droge Poppers bezogen. Im Interview mit der Vogue hat Sivan solche Spekulationen vage bestätigt. Unabhängig davon dürfte das massiv zum Tanzen anstiftende „Rush“ schon rasch ein Megahit auf den Dancefloors und auch in vielen Sex-Playlists werden.
Zeitgleich zum Single-Release hat Troye Sivan übrigens sein drittes Album angekündigt: „Something To Give Each Other“ wird es heißen und am 13. Oktober 2023 erscheinen. Ob da noch mehr Berlin mit drauf ist?
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