Die 1990 in Berlin geborene Dramatikerin Olga Bach bringt sich in ihrem Debütroman „Kinder der Stadt“ immer wieder auf der Metaebene in Sicherheit und zitiert gleich zwei alte weiße US-amerikanische Literaten auf einer Seite: einmal Philip Roth, der mit 80 Jahren den Stift weggelegt und gesagt habe, dass Schreiben immer Scheitern sei und er darauf keine Lust mehr habe. Und dann Paul Auster, der behauptet haben soll, dass nur diejenigen Geschichten erleben könnten, die sie erzählen könnten.
Literatur
Leben, erzählen, verletzen: Wie Olga Bach zwischen Wirklichkeit und Fiktion pendelt
Die Berliner Dramatikerin Olga Bach erzählt einen Künstlerroman mit Gestalten und an Orten aus dem wahren Leben. Der autofiktionale Roman „Kinder der Stadt“.
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Die Berliner Schriftstellerin Olga Bach.
© Bahar Kaygusuz
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