Umstrittene Wegmarken: die Poller im Samariterkiez. Anwohner wollen sie behalten und wenden sich gegen eine Bürgerinitiative.
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Die Grünenfraktion in Mitte würde es dem grünen Stadtrat aus Friedrichshain-Kreuzberg, Florian Schmidt, gerne gleichtun, der im Samariterkiez an mehreren Orten Poller aufstellen ließ, um die Durchfahrt von Autos zu verhindern.
In einem Antrag zur nächsten Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) am 24. Oktober werden fünf Kreuzungen in Gesundbrunnen, Wedding und Moabit genannt, die nach Ansicht der Grünen für eine solche Maßnahme in Frage kämen:
Diese Straßen kommen in Frage:
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Von den Plänen verspricht man sich eine schnelle und effektive Verkehrsberuhigung, indem durch die Poller der Durchgangverkehr aus den Kiezen verbannt wird.
Allerdings ist aber zu erwarten, dass die Poller wie im Samariterkiez in Friedrichshain zu heftigen Diskussionen führen werden. Jedenfalls stehen sich dort die in einer Anwohnerinitiative organisierten Poller-Gegner und Befürworter der Maßnahmen recht unversöhnlich gegenüber. Umstritten ist vor allem, ob die Poller in den Kiezen zu mehr sogenanntem Suchverkehr an anderer Stelle führen. (BLZ)
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