2. Bundesliga

700.000 Euro gegen VW-Millionen: Magdeburgs eigener Weg in der 2. Bundesliga

Während Klubs wie Wolfsburg Millionen ausgeben, setzt Magdeburg auf Kontinuität. Sportdirektor Jaekel erklärt, wie man Zukowski langfristig überzeugte.

Michael Jahn
5 Min
Trainer Petrik Sander (r.) kann beim 1. FC Magdeburg auch in der kommenden Saison auf die Dienste seines Stürmers Mateusz Zukowski zurückgreifen.

Trainer Petrik Sander (r.) kann beim 1. FC Magdeburg auch in der kommenden Saison auf die Dienste seines Stürmers Mateusz Zukowski zurückgreifen.

© Christian Schroedter/Imago

Manchmal sorgen überraschende Vertragsverlängerungen mit einem Profi für viel größeres Aufsehen als etwa ein durchaus spektakulärer und kostspieliger Transfer. Und manchmal sorgt solch eine erfolgreiche Einigung mit einem begehrten Profi über weitere Spielzeiten bei seinem Team sogar für Euphorie im gesamten Verein und vor allem bei den Anhängern.

All das ist beim ambitionierten Zweitligisten 1. FC Magdeburg passiert – und das rechtzeitig vor dem Start in die neue Saison, die mit dem Duell VfL Bochum gegen Hertha BSC am Freitagabend, dem 7. August, eröffnet wird. Die Magdeburger treten einen Tag später zu Hause gegen Eintracht Braunschweig an. Und das mit ihrem erfolgreichsten Angreifer, dem polnischen Torjäger Mateusz Zukowski, dessen Verbleib in Magdeburg durchaus als großer Coup der Macher des 1. FCM tituliert werden kann.

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