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Interview

Aelrun Goette: „In den Narrativen über die DDR gibt es oft nur Täter, Opfer oder Menschen, die flüchten wollten“

Der Kinofilm „In einem Land, das es nicht mehr gibt“ über die Ost-Berliner Modeszene ist im Ersten zum Quotenhit geworden. Ein Gespräch mit der Regisseurin Aelrun Goette.

Tomasz Kurianowicz
Tomasz Kurianowicz
5 Min
Die Regisseurin Aelrun Goette

Die Regisseurin Aelrun Goette

© Benjamin Pritzkuleit/Berliner Zeitung

Der Film „In einem Land, das es nicht mehr gibt“ (ARD-Link) ist zwei Jahre nach der Kinopremiere zu einem Prime-Time-Sieger im Fernsehen geworden. Das DDR-Drama erreichte jetzt im Ersten 3,69 Millionen Zuschauer und wurde mit einem Marktanteil von 15,6 Prozent zu einem beachtlichen Quotenerfolg, wie Blickpunktfilm berichtet. Der Film ließ Konkurrenten wie den Wilsberg-Krimi „Ein Detektiv und Gentleman“, „Mario Barth deckt auf!“ und Jan Böhmermanns Show „Lass dich überwachen!“ deutlich hinter sich. Aus diesem Anlass haben wir mit der Regisseurin des Films, Aelrun Goette, gesprochen.

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