Am Dienstag dieser Woche hätte Bundeskanzler Friedrich Merz einen Mann im Kanzleramt empfangen sollen, der bis vor kurzem auf internationalen Terrorlisten stand und dessen Kampfname al-Dschulani noch immer mit dem syrischen Ableger von al-Kaida in Verbindung gebracht wird.
Syrer in Deutschland
Ahmed al-Scharaa sagt ab: Warum man trotzdem mit dem Ex-Terroristen reden muss
Am Dienstag sollte der Kanzler den syrischen Übergangspräsidenten empfangen. Doch Ahmed al-Scharaa hat den Besuch verschoben. Der Grund ist wohl der Konflikt mit den Kurden in Syrien.
3 Min
Link kopiert
Die Artikel-URL wurde erfolgreich in Ihrer Zwischenablage gespeichert.
Werden Sie Teil des Ostablishments.
Sie haben bereits ein O+ Abo?
*