Dieser Name war eine (West-)Berliner Institution, stand für Feinkost, Delikatessen, Fischspezialitäten, Räucherwaren. Rogacki bestand fast 100 Jahre, doch nach dem Tod des Inhabers wurde das Geschäft in der Wilmersdorfer Straße, das einst das West-Berliner Lebensgefühl verkörperte und als beliebter Treffpunkt galt, im Juli 2025 geschlossen.
Nun, neun Monate später, steht fest: Die Marke wird es weitergeben, der Name Rogacki ist gerettet. Mit der Übernahme durch den neuen Eigentümer Daniel-Jan Girl soll nun ein neuer Abschnitt beginnen.
Tradition
Alter Name, neue Konzepte: Berliner Feinkost-Institution Rogacki kehrt zurück
Nach der Schließung des Feinkostladens Rogacki in Charlottenburg hat ein Unternehmer die Markenrechte gekauft, nun gibt es eine Holding. Was ist für die Zukunft geplant?
3 Min
Link kopiert
Die Artikel-URL wurde erfolgreich in Ihrer Zwischenablage gespeichert.
1928 gründete der polnische Einwanderer Paul Rogacki eine Räucherwarenhandlung in Wedding. Vier Jahre später siedelte sie in die Wilmersdorfer Straße über.
© Rolf Goetze/Stiftung Stadtmuseum
Werden Sie Teil des Ostablishments.
Sie haben bereits ein O+ Abo?
*