Die Premiere im Schauspielhaus Dresden beginnt am Samstag, 17. Oktober 2026, um 19.30 Uhr. Bereits um 19.00 Uhr lädt der Förderverein Staatsschauspiel Dresden zu seinem Salon-Treffpunkt „Premiere“ ein.
Das Stück führt in die höfische Gesellschaft Wiens am Ende des 18. Jahrhunderts. Hofkapellmeister Antonio Salieri sieht sich dort mit dem Ausnahmetalent Wolfgang Amadeus Mozart konfrontiert. Zwischen Bewunderung, Nähe und Rivalität gerät Salieris Glaube an eine gerechte Ordnung ins Wanken – ebenso wie seine Vorstellungen von Kunst und Anerkennung.
Das Staatsschauspiel beschreibt seine Inszenierung als Verbindung eines Künstlerporträts mit einem Zeitpanorama des Wiener Hofs zwischen Bewunderung, Zensur und Konvention. Im Zentrum stehen nach Angaben des Hauses die Begegnung von Mozart und Salieri, die Legende um Mozarts Tod und die Frage, warum außergewöhnliche Begabung Bewunderung, Kränkung und Selbstzweifel auslösen kann.
Ensemble und Live-Musik im Schauspielhaus Dresden
Auf der Bühne stehen Nahuel Häfliger, Jonas Holupirek, Sven Hönig, Holger Hübner, Raiko Küster, Hans-Werner Leupelt, Hanni Lorenz, Anna-Katharina Muck, Friederike Ott, Lukas Vogelsang und Simon Werdelis.
Musikalisch begleitet werden sie von Maren Kessler mit Gesang und Cello, von Mylène Kroon beziehungsweise Lucia Llamas an Keyboards und Electronics sowie von Almut Lustig beziehungsweise Anke Storch an Schlagwerk und Klavier.
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Regie führt Daniela Löffner. Bühne und Kostüme gestaltet Claudia Kalinski, die Kostüme gemeinsam mit Daniela Selig. Die Musik komponiert Matthias Erhard, das Lichtdesign übernimmt Peter Lorenz, die Dramaturgie liegt bei Kerstin Behrens.
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