Sie haben ihn zum Teufel erklärt, als Faschisten beschimpft und einige wünschten ihm sogar den Tod. Viele deutsche Politiker, Zeitungen und der öffentlich-rechtliche Rundfunk hassten Donald Trump schon immer. Das zog in innerdeutschen Debatten. Bereits 2016 verunglimpfte der damalige Außenminister Steinmeier den Kandidaten Trump als „Hassprediger“. Getreu dem Motto: Völlig egal, welche außenpolitischen Nachteile Deutschland hinnehmen muss, Hauptsache meiner Partei hilft es.
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Bundestagswahl
Amerika hat hinter sich, was uns bevorsteht: Politische Kämpfe bis aufs Blut
Deutsche bemitleiden die USA nach Trumps Sieg. Die Tränen sollten sie für sich selbst aufsparen. Denn seine Pläne machen den grundsätzlichen Konflikt auch bei uns unausweichlich. Ein Kommentar.
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Bürgermeister Scholz begegnet Präsident Trump beim G-20-Gipfel 2017 in Hamburg.
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