Bericht

Kapitol-Sturm: Dating-Apps sollen Täter überführen

Auf Twitter tauschten sich Menschen darüber aus, wie Personen, die an den gewaltsamen Ausschreitungen beteiligt waren, identifiziert werden könnten.

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Tinder (Logo im Bild) und Bumble sind bekannte Dating-Apps.

Tinder (Logo im Bild) und Bumble sind bekannte Dating-Apps.

© NurPhoto/Jakob Porzycki

Eine Nutzerin berichtete, eine Freundin habe durch die Einstellungsmöglichkeit Kontakte zu Trump-Anhängern geknüpft. Diese würden in der App mit ihrer Beteiligung am Sturm auf das Kapitol prahlen. 

Bumble entfernte den Filter, um Missbrauch „entgegenzuwirken“. Diese Maßnahme ist jedoch temporär und gilt nur für die USA. Zudem positionierte sich das Unternehmen gegen die Attacken auf das Kapitol und versprach, daran beteiligte Nutzer zu sperren. Das FBI sprach gegenüber The Independent von „mehr als 100.000 Tipps in den digitalen Medien“, gab aber keine genaue Quelle an.

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