Nach den Ermittlungen könnten die deutsche Familie und ihre ebenfalls deutschen Komplizen in 13 Monaten rund 60.000 Warensendungen verschickt haben, das entspräche 600 Kilogramm Marihuana und Einnahmen von 4,8 Millionen Euro.
Im Mai 2021 fielen in einem Postverteilzentrum auffällige Briefe auf. Die Polizei begann zu ermitteln. Knapp 1300 Briefe mit rund 18 Kilogramm Marihuana wurden schon vor Zustellung aus dem Verkehr gezogen. Im Juni 2022 fand die Polizei bei Durchsuchungen bei den Verdächtigen Drogen, Waffen, Munition sowie etwa 450.000 Euro Bargeld. Das Cannabis kam aus vier professionell betriebenen Zuchtanlagen in Bayern.
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