Der Vertrag von Rom, mit dem die europäische Integration ihren Anfang nahm, wird im kommenden Jahr 70 Jahre alt – in einem sich grundlegend verändernden internationalen System. Die Institutionen der EU haben sich über Jahrzehnte innerhalb der westlichen, liberalen und regelbasierten Nachkriegsordnung entwickelt. Dabei ist das europäische Projekt weit über den ursprünglichen Zweck hinausgewachsen, durch wirtschaftliche Verflechtung die Gefahr eines Krieges zu bannen.
Europa
Anpassung und Überleben: Warum die Selbstbehauptung der EU scheitern könnte
Integration, Zentralisierung und Kompetenzvermehrung sollen die Europäische Union stärken. Das ist vielleicht genau der falsche Weg. Ein Gastbeitrag.
Molly O'Neal
8 Min
Link kopiert
Die Artikel-URL wurde erfolgreich in Ihrer Zwischenablage gespeichert.
Selbstbewusst für ein starkes Europa: Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission
© Jean Christophe Verhaegen/afp
Werden Sie Teil des Ostablishments.
Sie haben bereits ein O+ Abo?
*