Im Berliner Südwesten fließt der Strom wieder, großes Aufatmen nach fünf Tagen, in denen rund 50.000 Haushalte in eisiger Kälte ausharren mussten, ohne Heizung, ohne Licht und ohne ein zügig funktionierendes Krisenmanagement.
Die deutsche Hauptstadt war unvorbereitet auf eine Katastrophe dieser Größenordnung. Das waren fünf Tage, in denen Pflegeheime mit Notstromaggregaten versorgt werden mussten, Schulen geschlossen blieben und Menschen in Sporthallen übernachteten. Der längste Stromausfall seit dem Zweiten Weltkrieg.
Kommentar
Anschlag auf Berliner Netz: Der Strom fließt wieder und die Politik feiert sich für ihre mittelmäßige Leistung
Nach fünf Tagen ohne Heizung und Licht fließt der Strom wieder: Die Berliner Politik klopft sich auf die Schulter für etwas, das selbstverständlich sein müsste. Ein Kommentar.
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