Hunderte Magdeburger stehen am Samstagmittag vor der Johanniskirche, gegenüber dem verwaisten Weihnachtsmarkt. Die meisten haben Tränen in den Augen und halten Blumen und Grabkerzen in den Händen, die sie vor der Kirche ablegen. Viele der Trauernden kennen jemanden, der bei dem Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt dabei war, womöglich sogar verletzt wurde. Andere wollen ihre Solidarität mit den Opfern ausdrücken. Und ihre Fassungslosigkeit über die Tat.
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Reportage
Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt: „Sie ist in meinen Armen gestorben“
Der Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt hat die Stadt traumatisiert. Das sagen die Bewohner, Zeugen und Helfer über die Attacke. Eindrücke vom Ort des Geschehens.
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Polizisten sichern den Weihnachtsmarkt in Magdeburg.
© Christoph Soeder/dpa
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