Nicht das kalte Wetter, sondern Psychologie hob den Öl- und damit auch den Heizölpreis während der vergangenen Wochen um zwei bis drei Euro pro Hektoliter. "Die Hoffnung auf eine sich wiederbelebende Konjunktur reichte aus, um die Notierungen an den internationalen Ölmärkten nach oben zu drücken", meldet die Verbraucherzentrale Berlin nach ihrer Umfrage unter Heizölhändlern. "Die Abschläge der letzten 14 Tage sind inzwischen ausgeglichen." Allerdings muss sich der Trend nicht fortsetzen, meinen die Marktbeobachter. Sie halten sogar erneute Abschläge für möglich.Auf dem Berliner Gasmarkt sorgten nur neue Tarife bekannter Anbieter für Bewegung, die sich mit Kampfpreisen unter die günstigsten Fünf auf dem Tarifrechner des Verbraucherportals Verivox.de schoben. Der Grundversorger Gasag schließt Erhöhungen bis zum 31. März aus. Da der Ölpreis stagniert, könnte der daran gekoppelte Gaspreis sogar noch länger stabil bleiben.(rfd.)------------------------------Grafik: HeizölGrafik: Gaspreise
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