Es bleibt bei der Ablehnung für das sogenannte Laufhaus an der Potsdamer Straße. Die Stadtentwicklungsverwaltung hat jetzt die Entscheidung des Bezirks Tempelhof- Schöneberg bestätigt. Wie berichtet, wollte ein Betreiber einer Wilmersdorfer Tabledance-Bar im ehemaligen Wegert-Haus an der Potsdamer-/Ecke Kurfürstenstraße ein Großbordell einrichten. Dort sollten zwischen 40 und 48 Zimmer entstehen, die von Prostituierten gemietet werden können. Der Bauantrag des Investors war wegen sozialer Unverträglichkeit für die umliegenden Wohngebiete abgelehnt worden. Der Investor hatte schon im März angekündigt, vor Gericht zu ziehen, falls sein Projekt nicht genehmigt werde. (el.)
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