Der sechsspurige Ausbau des nördlichen Berliner Rings kommt voran. Nach zweieinhalbjähriger Bauzeit wird das völlig umgestaltete Autobahndreieck Havelland am Dienstag von Brandenburgs Verkehrsministerin Kathrin Schneider (parteilos) freigegeben.
Der Umbau hat nach Ministeriumsangaben 60 Millionen Euro gekostet und ist nach dem Autobahndreieck Schwanebeck der zweite Bauabschnitt des beabsichtigten sechsspurigen Ausbaus des nördlichen Berliner Rings. Der Knotenpunkt war in die Jahre gekommen und dem steigenden Verkehrsaufkommen nicht mehr gewachsen. Jetzt können bis zu 65.000 Fahrzeuge pro Tag hier fahren. (dpa)
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