AUSSTELLUNGEN

BLZ
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MITTE: Lesungen, Filme und Performances sind am heutigen Dienstag in der Buchhandlung Starick, Brunnenstraße 197/198 (Telefon 28 39 19 30) zu sehen. "Love me" heißt das Programm, bei dem Yoko Tawada, Regina Nössler und Gerda Grossmann mitwirken. Unter anderem sind erotische Kurzfilme zu sehen, mal spaßig, mal experimentell. Die Filmemacherinnen jedenfalls nähern sich dem Thema von allen Seiten an. Das Programm beginnt um 22 Uhr, der Eintritt kostet 10, ermäßigt 6 Mark.CHARLOTTENBURG: Eine Doppellesung steht heute im Literaturhaus Berlin, Fasanenstraße 23, auf dem Programm. Ab 19.30 Uhr liest zunächst die Nachwuchsautorin Kirsten Metscher aus ihrem unveröffentlichten Manuskript "Vor dem Fenster", danach Marianne Meuser einige ihrer Kurzgeschichten. Informationen zu der Veranstaltung des Freien Deutschen Autorenverbandes gibt es unter der Telefonnummer 7 71 25 72. STEGLITZ: In der Kommunalen Galerie, Schloßstraße 80, ist ab heute die Fotoausstellung "Die U.S. Army in Berlin was ist geblieben" zu sehen. Der in Berlin geborene Fotograf Michael Müller-Monsé hatte sich 1995 von den verlassenen Siedlungen der Alliierten in Zehlendorf inspirieren lassen. Die Bilder sind bis zum 16. Juli montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr zu sehen, der Eintritt ist frei.MITTE: Bis zum Sonnabend ist in der Galerie Sammeln sie Kunst (S.S.K.), Linienstraße 158, die Ausstellung "Credits" zu sehen. Die Künstler DAG und Jens Hagen Engelhardt haben eine "urbane Zeichensprache" entwickelt, die von Mittwoch bis Sonnabend zwischen 14 und 20 Uhr zu besichtigen ist.ZEHLENDORF: Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) zeigt noch bis zum 25. Juni seine Wanderausstellung "Demokratie ist verletzlich Rechtsextremismus in Deutschland" im Foyer des Rathauses. Die Ausstellung richtet sich an alle Bürger, soll aber insbesondere Schülern Einblicke in die Ideologie und Praxis von Extremisten gewähren. Deshalb wird neben Schautafeln auch Propagandamaterial der Rechten gezeigt und Musik vom Skinhead-Bands gespielt. Die Ausstellung ist bis Donnerstag täglich von 9 bis 17 Uhr sowie am Freitag von 8 bis 12.30 Uhr zu sehen und wird von Mitarbeitern des BvF betreut.SCHÖNEBERG: Mittwochs bis freitags sowie sonntags von 14 bis 18 Uhr wird die Ausstellung "Experiment Stadt Schöneberg von 1898 bis 1920" gezeigt. Zu sehen sind die dramatischen Veränderungen des ehemals "größten Dorfes Preußens", das zunächst die Stadtrechte erhielt und schließlich in Groß-Berlin eingemeindet wurde. "Experiment Stadt" hängt im Schöneberg Museum, Hauptstraße 40/42. Parallel zur Ausstellung finden Projekttage und Workshops statt, an denen Neugierige noch teilnehmen können. Informationen zu diesen begleitenden Aktivitäten gibt es unter der Nummer 78 76 21 76/22 34.TEMPELHOF: "Überwachen, unterdrücken, spionieren diesseits und jenseits der Mauer" heißt eine Wanderausstellung der Berliner Gauck-Behörde, die noch bis zum 9. Juli im Rathaus, Tempelhofer Damm 165, gezeigt wird. Die Öffnungszeiten für die Stasi-Ausstellung: Mo Fr 9 18, Sa u. So 9 16 Uhr.

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