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„Autistisch, links, chronisch wütend“: Grünen-Politikerin Shirin Kreße verlässt nach möglicher Sexismus-Intrige Partei

Gab es eine Intrige gegen den Berliner Grünen-Bundestagsabgeordneten Stefan Gelbhaar? Das Thema beschäftigt die Partei weiter. Nun hat eine Bezirkspolitikerin die Grünen verlassen.

Tomasz Kurianowicz
Tomasz Kurianowicz
4 Min
Shirin Kreße spricht auf einem Parteitag der Grünen.

Shirin Kreße spricht auf einem Parteitag der Grünen.

© dts/imago

Vor dem Hintergrund der Diskussionen über eine mögliche Intrige gegen den Grünen-Bundestagsabgeordneten Stefan Gelbhaar ist eine Berliner Bezirkspolitikerin aus der Partei ausgetreten. Wie die Grünen-Landesvorsitzende Nina Stahr der Deutschen Presse-Agentur auf Anfrage mitteilte, hat Shirin Kreße die Partei verlassen. Kreße war bei den Grünen in der BVV Berlin-Mitte „Fraktionssprecher*in, Sprecher*in für Gesundheit sowie queerpolitische Sprecher*in“. Bei Instagram beschreibt sie sich als „autistisch ♡ links ♡ chronisch wütend“. Die BZ schrieb: „Kreße gehört dem linken Flügel der Grünen an. Bei den Realos gilt sie als ‚extrem schwierig‘ und ‚Hardcore-Aktivistin‘. Sie ist Mitarbeiterin des Weddinger Abgeordneten Ario Mirzai

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