Wie dankt ein Mann wie Friedrich Merz eigentlich Menschen, denen er etwas schuldet? 2004 wählte er als Dank an einen Obdachlosen, der ihm ein Notebook mit sämtlichen Regierungsdaten zurückgebracht hatte, sein eigenes Buch mit dem unfreiwillig komischen Titel „Vom Ende der Wohlstandsillusion“. 2026 wählt er als Antwort an eine an Hautkrebs erkrankte Bürgerin, der gegenüber er sich im Tonfall vergriffen hatte, eine Autogrammkarte mit den Worten „Alles Gute“.
PR-Debakel
Autogrammkarte für krebskranke Frau: Friedrich Merz und die Kunst der herzlosen Geste
Hautkrebs-Patientin Silvia Dronsch wollte eine Entschuldigung von Friedrich Merz. Bekommen hat sie jetzt eine signierte Autogrammkarte mit der Widmung „Alles Gute“. Ein Kommentar.
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Friedrich Merz: Der unempathischste Kanzler in der Geschichte der BRD?
© Bernd Elmenthaler/ESDES.Pictures/imago
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