Nach 18 Uhr kehrt Ruhe ein, und die Kunstwerke im Pariser Louvre sind endlich unter sich. Die Besuchermassen strömen wieder ans Tageslicht, lassen die vom chinesisch-amerikanischen Architekten Ieoh Ming Pei entworfene und durchaus umstrittene Glas-Pyramide hinter sich, und die selfiebegeisterten Touristen betrachten in einem der Cafés in der Umgebung die Resultate ihrer dokumentarischen Taten.
Star des größten Museums der Welt ist unumstritten eine Italienerin, deren exakte Herkunft noch immer nicht abschließend geklärt ist. Leonardo da Vincis „Mona Lisa“ oder „La Gioconda“, ein eher kleines Gemälde, ist der Magnet, der Menschen aus allen Teilen der Welt magisch anzieht.
Schon am frühen Morgen bilden sich die ersten Schlangen vor dem Eingang. Rund 30.000 Menschen kommen jeden Tag, um die geheimnisvoll lächelnde Schönheit zu bewundern und sind, wenn sie endlich ihr Ziel erreicht haben, wahrscheinlich enttäuscht, wie wenig Zeit sie haben, die nach Sophia Loren vermutlich berühmteste Italienerin zu bewundern.
Mobilität
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Walther Wuttke
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Savoir-vivre in allen Bereichen: eine DS-Limousine im Innenhof des Pariser Louvre mit der Glaspyramide von Ieoh Ming Pei
© DS Automobilles
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