Die Frau konnte zunächst an den Strand gebracht werden. Sie kam mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik. Dort starb sie den Abgaben zufolge mehrere Stunden später.
Der Hergang des Unglücks sei noch nicht vollständig geklärt, sagte eine Polizeisprecherin auf Anfrage. Einen Bericht des Hamburger Abendblattes vom Freitag, wonach die 63-Jährige ein Badeverbot missachtet habe und dadurch in Not geraten sei, wollte die Sprecherin zunächst nicht bestätigen. In dem Bericht heißt es, dass die Frau ins Wasser gegangen sein soll, obwohl am Strand eine rote Flagge vor hohem Wellengang und starken Unterströmungen gewarnt habe.
„Wir befragen derzeit Zeugen, um das zu überprüfen“, sagte die Polizeisprecherin. Ebenfalls noch unklar ist nach Angaben der Sprecherin, woran der Rettungsschwimmer starb. „Wir gehen zurzeit von einem Badeunfall aus“, sagte sie. „Aber es kann auch nicht ausgeschlossen werden, dass eine gesundheitliche Störung bei dem 47-Jährigen zu seinem Tod geführt hat.“
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