Bärbel Bas, Bundesarbeitsministerin, SPD-Vorsitzende, ehemalige Bundestagspräsidentin, hat beim „Ständehaus-Treff“, einem Medienevent in Düsseldorf, einen bemerkenswerten Satz gesagt: „Ich bin so ein personifiziertes Feindbild geworden.“ Es bleibe „nicht so einfach in den Klamotten hängen, was man so lesen muss“. Sie sprach von Vergewaltigungsfantasien, von rechten Netzwerken, die selbstbewusste Frauen kleinbekommen wollten, und davon, dass sie inzwischen „fast froh“ sei, keine eigenen Kinder zu haben.
Meinungsfreiheit
Bärbel Bas und die Dünnhäutigkeit der Berliner Klasse: Warum Politiker Kritik mit Hass verwechseln
Bärbel Bas sieht sich als „Feindbild“. Die SPD-Politikerin klagt über Hass und Hetze. Doch wer definiert eigentlich, was noch Kritik ist?
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Bärbel Bas: Wie weh darf Meinungsfreiheit tun?
© Bernd von Jutrczenka/dpa
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