Jetzt stehen die Mähdrescher in den Hallen und durch die Landschaft ziehen sich Stoppelfelder: ein Zeichen dafür, dass Brandenburgs Landwirte wieder fleißig geackert haben. Das diesjährige Ernteergebnis mit rund 2,3 Millionen Tonnen Getreide liegt leicht über dem Vorjahrsniveau und ziemlich genau im Durchschnitt der letzten fünf Jahre. Während Hitze und Trockenheit in Teilen Süd- und Westdeutschlands erhebliche Verluste bescherten, hat Brandenburg – salopp gesagt – Schwein gehabt.
Landwirtschaft
Bauernpräsident schlägt nach guter Ernte Alarm: „In den wenigsten Betrieben schwarze Zahlen“
Brandenburg fährt eine ordentliche Ernte ein. Doch vor Ort berichten Bauernvertreter von kaum Gewinn – und neuen Kosten, die ihnen bereits Sorgen machen.
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Ein Landwirt erntet mit einem Mähdrescher Weizen (Luftaufnahme mit einer Drohne). In Brandenburg war die Ernte durchschnittlich.
© Patrick Pleul/dpa
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