Wirtschaft

Bayern enteilt bei Start-ups – Giffey kontert: „Berlin wird kein Rüstungsstandort“

Bayerns Start-ups ziehen bei Milliardeninvestitionen vorbei – auch wegen des boomenden Rüstungsmarkts. Doch Berlin setzt weiter auf einen anderen Kurs.

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Berlins Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey blickt auf ein starkes Jahr der IBB Ventures zurück.

Berlins Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey blickt auf ein starkes Jahr der IBB Ventures zurück.

© Sebastian Gollnow/dpa

Die IBB Ventures hat auf ihrer Jahrespressekonferenz am Montag erneut eine positive Bilanz für den Start-up-Standort Berlin präsentiert. 2025 beteiligte sich die IBB-Tochter an 39 Finanzierungsrunden, Co-Investoren steuerten weitere 98,3 Millionen Euro bei.

Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) betonte Berlins Rolle als „Start-up-Metropole“. Vor allem der Software- und der Fintech-Bereich seien die großen Stärken der Hauptstadt. „In fünf bis zehn Jahren wird Berlin der wichtigste Finanzstandort Deutschlands sein“, sagte Giffey. Digitale Finanzdienstleister würden im Vergleich zu klassischen Banken immer wichtiger.

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