Sie heißt „Berlin Bebelplatz“, wie die erste Ausgabe vor einem Jahr, aber sie findet nicht an diesem Platz statt. Die zweite Berliner Buchmesse der russischsprachigen Literatur wird in Prenzlauer Berg organisiert, in einer großen Galerie in der Immanuelkirchstraße. Sie versammelt wieder etliche Verlage, die außerhalb Russlands auf Russisch publizieren – und zeigt, was ohne Zensur möglich ist.
Buchmesse
Russische Literatur unzensiert: Berlin als Messeplatz für putinkritische Bücher
Nicht Puschkin, sondern Putin ist der Feind: Die Vielfalt auf Russisch geschriebener Texte will zum zweiten Mal eine Messe in Berlin zeigen. Sie beginnt am 1. Mai.
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Michail Schischkin, fotografiert am 4. April 2025 bei der Buchmesse „Berlin Bebelplatz“. In diesem Jahr ist der in der Schweiz lebende russische Schriftsteller wieder dabei.
© Stephanie Steinkopf/Ostkreuz
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