In Israel fordern Politiker, den Regisseuren von „Naza“ die Staatsbürgerschaft zu entziehen. In Deutschland startet der Dokumentarfilm am 1. Oktober in 60 bis 70 Kinos. Mustafa El Mesaoudi hat ihn eingekauft – wie zuvor schon „No Other Land“, an dem dieselben Filmemacher beteiligt waren. Hier spricht er über Sicherheitsbedenken und erklärt, warum er „Naza“ für den relevantesten Film des Jahres hält.
Wie sind Sie zu dem Film „Naza“ gekommen?
Ich habe mit den beiden Filmemachern Rachel Szor und Yuval Abraham schon bei „No Other Land“ sehr eng zusammengearbeitet und als dann dieses Projekt aufkam, habe ich gesagt, dass ich das auch gern betreuen möchte.
Wir hatten bei „No Other Land“ einen Ansatz, was die Kommunikation und das Zielgruppenmarketing angeht, der offenbar überzeugt hat, sodass sie mir auch diesen Film anvertraut haben.
Kino
Bei „No Other Land“ hatten die Kinos Angst, bei „Naza“ nicht
Mustafa El Mesaoudi bringt den umkämpften Dokumentarfilm „Naza“ am 1. Oktober in die deutschen Kinos. Ein Gespräch über Sicherheitsfragen und das Publikum.
6 Min
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Mustafa El Mesaoudi, der Geschäftsführer des Verleihs Immer Gute Filme
© immergutefilme
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