Die Inszenierungen, die Rolando Villazón bislang an der Deutschen Oper Berlin vorgestellt hat – Puccinis „La Rondine“ und Johann Strauß’ „Fledermaus“ –, waren ziemlich desaströs. Die am Sonntag präsentierte „Italienerin in Algier“ von Gioachino Rossini war immerhin kurzweilig und amüsant. Inwieweit das eher ein Verdienst des Choreografen Ramses Sigl und des Wrestling-Experten Ahmed Chaer war, können wir hier nicht klären.
Musiktheater
Belcanto in der Muckibude: Rossinis „Italienerin in Algier“ in der Deutschen Oper
Was alles getan wird, um die Geschlechter- und Orientklischees zu umschiffen! Ob Rolando Villazóns Inszenierung von Rossinis „Italienerin in Algier“ trotzdem zum Frauentag passt? Die Kritik.
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Die „Italienerin in Algier“ spielt bei Villazón im Wrestling-Mileu, Szene mit Lindoro und Taddeo (v.l., Jonah Hoskins, Misha Kiria).
© Eike Walkenhorst
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