Der Deutsche Filmpreis – oder auch Lola, wie er seit 1999 genannt wird – gilt als das deutsche Äquivalent zu den Oscars in den USA. Wobei dieser Vergleich natürlich immer ein wenig hinkt, schließlich setzt man in Berlin traditionell auf Nahbarkeit statt auf Hollywood-Gigantismus. Doch Nahbarkeit hin oder her: Ein bisschen modischer Ehrgeiz darf an so einem Abend ruhig sein. Schließlich ist der deutsche Filmpreis die größte Bühne, die das deutsche Kino zu bieten hat – erst recht an einem Abend, an dem das Drama „In die Sonne schauen“ als bester Spielfilm triumphierte und Schauspiel-Größen wie Senta Berger und August Diehl mit den Hauptrollen-Lolas ausgezeichnet wurden.
Stilkritik
Berben, Makatsch, Krieps: Die Tops und Flops vom Red Carpet beim Deutschen Filmpreis
Roter Teppich, große Roben, peinliche Patzer: Zwischen Hollywood-Glamour und Berliner Understatement gab es traumhafte Looks – und einige modische Totalausfälle.
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Schicke Anzüge und eher fragwürdige Ensembles: Iris Berben, Vicky Krieps und Hannah Herzsprung auf dem roten Teppich des Deutschen Filmpreises.
© IMAGO/ Berlinfoto/ BREUEL-BILD
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